Tiergestütze Aktivitäten mit Alpakas und Lamas

Lamas sind Distanztiere. Sie sind neugierig, bleiben aber trotzdem auf respektvollem Abstand. Dieses Verhalten begünstigt die Begegnung mit Menschen. Sehr schnell entwickelt sich Vertrauen zu den sanften und gutmütigen Tieren.

Durch ihre ruhigen, stolzen und anmutigen Bewegungen sind sie ideale Laufpartner für Menschen mit Handicap, sie können aber auch bei der Bewältigung von Niedergeschlagenheit und Ängsten helfen.

Lamas und Alpakas sind bedingungslos offen. Sie bewerten nicht und nehmen jeden vorurteilsfrei an.

Die großen, dunklen Augen wecken Vertrauen, das weiche Fell lädt zum streicheln ein und das sanfte Summen wirkt beruhigend und entspannend.

Lama-Walks am BKH Landshut

Jeden Donnerstag besuchen jetzt die drei Lamas Sancho, Giako und Diego das Bezirkskrankenhaus Landshut. Die drei Halbbrüder sind 9 Jahre alt – Sancho übernimmt als Chef stets die Führung.  Gemeinsam mit ihrer Besitzerin Dipl.-Ing. Andrea Holznerova, Erlebnisbäuerin, Entspannungstrainerin und Tierheilpraktikerin, spazieren die Jugendlichen etwa 45 bis 60 Minuten mit den sanften Tieren durch den Garten. Die Dauer richtet sich nach den Bedürfnissen der Lamas – ein wichtiger Lernprozess: Tiere sind Lebewesen, keine Gegenstände.

Warum Lamas statt Alpakas?
✔️ Lamas sind ruhiger und ausgeglichener
✔️ Ideal für entspannte Spaziergänge und therapeutische Zwecke

Kontakt

Andrea und Josef Holzner
Hilling, Dorfstr. 3a
84155 Bodenkirchen
Tel.: 0049 (0)8741-2392
Mail: info@alpakahof-holzner.de

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